Vielfältige Untersuchungen belegen, dass etwa 15 Prozent der Menschen wesentlich sensibler sind, als die normal sensible Mehrheit - und zwar unabhängig von Alter und Geschlecht.
Hochsensible Menschen empfinden äußere und innere Sinnesreize intensiver und gründlicher. Auswirkungen: Die Belastungsgrenzen werden schneller überschritten.
Sie erleben sich als besonders feinfühlig, aber auch als andersartig und widersprüchlich.
Für hoch-sensible Männer bedeutet diese Wesensart eine extreme Herausforderung. Steht sie doch im Widerspruch zu männlichen Rollenbildern immerwährender Stärke, Leugnung von Schwäche und Abwertung jeglicher Empfindlichkeiten.
Und so erleben sich Jungen und Männer im doppelten Sinn als "völlig anders"!

Folgende Themen erwarten Sie:
- Wie zeigt sich die Hoch-Sensibilität bei Männer
- Spezielle Fähigkeiten und Handicaps "zartbesaiteter" Männer mit besonders"feinen
Antennen"
- Hilfreiche Strategien im persönlichen Umgang mit persönlicher Wesensart

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Anmelden 1 × Mi., 15.1.2020, 19.30 – 21.30 Uhr (570000)
   Haus der Familie Raum 02, OG
Weinmann, Christoph
12,– €
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